[Lesetagebuch] Die rote Königin #1

[Lesetagebuch] Die rote Königin #1

25. November 2017 0 Von Shani

Die Götter herrschen noch immer über uns. Sie sind von den Sternen herabgestiegen. Aber sie sind nicht mehr gütig.

Gemeinsam mit Alex, Stephi von Bunte Worte und Lisa von Lisa’s Bücherecke lese ich jetzt „Die Rote Königin“ von Victoria Aveyard.
Damit ihr auch auf dem Laufenden bleibt haben wir ein kleines Lesetagebuch ins Leben gerufen. Aber Achtung, es könnten Spoiler enthalten sein, also wenn ihr das Buch noch lesen wollt und Spoiler nicht mögt lasst diese Beiträge lieber aus.

Bis jetzt haben wir die ersten 4 Kapitel gelesen.
Wir lernen Mare auf dem Marktplatz kennen, wo sie grade dabei ist ihre Mitmenschen zu bestehlen, denn Mare ist eine vorzügliche Taschendiebin. Ihre Brüder wurden in den Krieg berufen und sie lebt mit ihren Eltern und noch einer Schwester, Gisa, in einem kleinen Haus. Die Bevölkerung wird unterschieden in Rote und Silberne. Mare gehört zu den roten, denn sie hat rotes Blut. Die Silbernen haben silbernes Blut und besitzen besondere Fähigkeiten. Diese stellen sie in Kämpfen in der Arena zur Schau um die Roten einzuschüchtern. Bei einem solchen Kampf lernen wir auch Mares besten Freund Kolrin kennen, mit dem sie zusammen im Publikum sitzt. Auch Mare befürchtet an ihrem 18. Geburtstag in den Krieg ziehen zu müssen, da sie keine Lehre begonnen hat. Kolrin ist Fischerlehrling und deswegen vom Wehrdienst befreit. Im weiteren Verlauf stirbt sein Meister jedoch und auch er befürchtet bald in den Krieg ziehen zu müssen. Um das zu vermeiden will sich Mare mit ihm aus der Stadt schmuggeln lassen. Die Schmugglerin verlangt jedoch so viel Geld, dass Mare mit ihrer Schwester loszieht um Silberne zu bestehlen. Auf dem Markt angekommen erfährt die Bevölkerung von einem Terroranschlag der Roten auf die Silbernen. Letztere sind völlig empört und beginnen ähnlich einem wütenden Mob wahllos die Roten anzugreifen. Bei dem Versuch in Sicherheit zu kommen und gleichzeitig das Geld für den Schmuggel zu stehlen wird Mares Schwester Gisa erwischt und bestraft.

Das denke ich:

Mir fehlt jetzt am Anfang noch etwas die Struktur im Buch. Es fesselt mich noch nicht wirklich und ich muss mich sehr konzentrieren beim Lesen um nicht abgelenkt zu werden. Die Bezeichnungen der Silbernen empfinde ich irgendwie als lächerlich, bzw. etwas stumpf gewählt. So heißen z. B. diejenigen mit der Gabe sehr starke Arme zu haben „Starkarme“, die mit der Gabe schnell zu sein „Flitzer“, dann gibt es noch „Kloner“, „Flüsterer“ und einige andere. Anhand der Namen sollte nun wohl jedem klar sein was deren Gabe ist oder nicht? Bis jetzt ist der erste Eindruck also etwas durchwachsen.