[Rezension] Die Helden von Midgard

[Rezension] Die Helden von Midgard

8. August 2019 1 Von Shani

Die Helden von Midgard | Liza Grimm | Knaur Verlag | 304 Seiten | erhältlich als Taschenbuch und EBook

Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Der junge Krieger Erik ist dazu bestimmt, ein wahrer Held zu werden. Beistand auf diesem schwierigen Weg erhält er vom Gott Tyr und der Walküre Kára. Für Kára keine leichte Aufgabe, denn sie ist heimlich in den jungen Mann verliebt, der nicht ahnt, wer sie wirklich ist. Doch dann erfahren die beiden von Loki dem Listenreichen, dass Göttervater Odin es allen Bewohnern Asgards strengstens untersagt hat, sich den Menschen zu nähern. Tyr und Kára ahnen nicht, dass Loki ein falsches Spiel mit ihnen spielt. Denn sollte Erik sein Schicksal erfüllen, würde ihn das direkt nach Walhall an die Tafel der Götter führen. Und es gibt jemanden, der den jungen Mann dort keinesfalls sehen möchte.

(Original Klappentext)

Als riesiger Fan von nordischer Mythologie war „Die Helden von Midgard“ natürlich ein absolutes must-read für mich.

Lizas Schreibstil war angenehm und locker zu lesen und die mythologischen Aspekte des Buches gut recherchiert, da hört es dann aber schon wieder auf.

Leider kam ich in die Handlung überhaupt nicht rein. Der erhoffte Pageturner wurde zum Gähner. In der Mitte des Buches kam kurz Fahrt in die Handlung, kurz danach wurde es aber schon wieder weniger.

Auch das Ende, das wohl Emotionen hervor rufen sollte, hat mich leider kalt gelassen.

Schade, aber leider nichts für mich, deshalb gibt es nur 2 Sterne und die Kategorie Urlaubsflirt.