[Rezension] The Light in Us

[Rezension] The Light in Us

1. Oktober 2019 0 Von Shani

The Light in Us | Emma Scott | LYX Verlag | 416 Seiten | erhältlich als E-Book und Broschur

Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Geigerin, doch dann zerbrach ihr Leben und die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen jungen Mann an, der sein Augenlicht bei einem Unfall verloren hat. Noah Lake war Fotograf und Extremsportler, immer auf der Jagd nach dem nächsten Adrenalinrausch. Nun stößt er alle Menschen von sich, unfähig, sein Schicksal anzunehmen. Doch Charlotte ist entschlossen, ihm zu beweisen, dass das Leben noch so viel mehr zu bieten hat …

Mit ihrer All In Reihe hat Emma Scott ihren deutschen Lesern ja schon bewiesen, dass ihre Bücher sehr leidenschaftlich und emotional sind. Bei The light in us hat mich zunächst auch wieder Emmas angenehm zu lesender Schreibstil überzeugen können. Die Grundidee des Buches hat mich dann aber erstmal sehr an „Ein ganzes halbes Jahr“ erinnert. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl eine Kopie zu lesen, auch wenn das Buch durchaus sehr vorhersehbar war. Besonders Charlottes Charakter fand ich sehr sympathisch und authentisch. Ich fands auch super schön, dass sich die Musik als roter Faden durch das Buch gezogen hat und die beiden Protagonisten verbunden hat. Umso verstörender fand ich es, dass dann einige Szenen im Buch nicht wirklich ins Konzept gepasst haben, so zum Beispiel das Zusammentreffen von Noah und seinen ehemaligen Arbeitskollegen. Der Konflikt, der dadurch erzeugt wurde, erschien mir zu erzwungen und wäre meiner Meinung nach nicht nötig gewesen.

Das Ende des Buches konnte mich dann aber doch noch überraschen, da es sehr erwachsen und weniger „märchenhaft“ als erwartet war.

The light in Us und ich hatten definitiv ein Match und ich vergebe 4 Sterne.

Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Geigerin, doch dann zerbrach ihr Leben und die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen jungen Mann an, der sein Augenlicht bei einem Unfall verloren hat. Noah Lake war Fotograf und Extremsportler, immer auf der Jagd nach dem nächsten Adrenalinrausch. Nun stößt er alle Menschen von sich, unfähig, sein Schicksal anzunehmen. Doch Charlotte ist entschlossen, ihm zu beweisen, dass das Leben noch so viel mehr zu bieten hat …

(Original Klappentext)

Mit ihrer All In Reihe hat Emma Scott ihren deutschen Lesern ja schon bewiesen, dass ihre Bücher sehr leidenschaftlich und emotional sind. Bei The light in us hat mich zunächst auch wieder Emmas angenehm zu lesender Schreibstil überzeugen können. Die Grundidee des Buches hat mich dann aber erstmal sehr an „Ein ganzes halbes Jahr“ erinnert. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl eine Kopie zu lesen, auch wenn das Buch durchaus sehr vorhersehbar war. Besonders Charlottes Charakter fand ich sehr sympathisch und authentisch. Ich fands auch super schön, dass sich die Musik als roter Faden durch das Buch gezogen hat und die beiden Protagonisten verbunden hat. Umso verstörender fand ich es, dass dann einige Szenen im Buch nicht wirklich ins Konzept gepasst haben, so zum Beispiel das Zusammentreffen von Noah und seinen ehemaligen Arbeitskollegen. Der Konflikt, der dadurch erzeugt wurde, erschien mir zu erzwungen und wäre meiner Meinung nach nicht nötig gewesen.

Das Ende des Buches konnte mich dann aber doch noch überraschen, da es sehr erwachsen und weniger „märchenhaft“ als erwartet war.

The light in Us und ich hatten definitiv ein Match und ich vergebe 4 Sterne.