[Rezension] Aegeria – Seelenruf

[Rezension] Aegeria – Seelenruf


Aegeria – Seelenruf | Kately Erikson | Gedankenreich Verlag | 388 Seiten | erhältlich als E-Book und Taschenbuch


Was ist, wenn du bereits einmal gelebt hast?
Was geschieht, wenn die Vergangenheit dich findet? 

Eine einzige Begegnung kann das gesamte Leben verändern. 
So war es, als die angehende Ärztin Elenya Fairings auf ihren Patienten Logan trifft.
Als sei es nicht genug, dass er behauptet, der König eines unbekannten Landes zu sein, weiß er zudem Dinge über sie, die er nicht wissen dürfte. 

Weshalb trägt er dasselbe Symbol an seinem Körper wie sie? 
Weshalb verändert sich die Farbe seiner Augen? 
Und was ist es, das sie so sehr zu ihm hinzieht? 

Zu viele Fragen. 
Zu wenig Antworten. 

Bist du bereit für die Wahrheit? 

(Original Klappentext)


Katelyn Erikson vereint in ihrem Buch Liebe und Fantasy. Zusammen mit ihrem flüssigen Schreibstil macht es Lust auf mehr.
Es viel mir sehr leicht Sympathien für die Charaktere zu entwickeln. Besonders Elenya schien mir besonders Charakterstark.
Die Story war in keinster Weise vorhersehbar und brachte zusammen mit verliebten Seufzern und einigen Lachern auch eine Menge Spannung mit. Eine Kleinigkeiten sind mir im Gesamtwerk dann aber doch aufgefallen, die mir weniger gut gefallen haben. Zum Beispiel wurde die Protagonistin des öftern von der Autorin einfach nur als „Blondiene“ bezeichnet was auf mich sehr befremdlich wirkte. Auch wechselte mir die Erzählperspektive einige male zu oft von der Innensicht Elenyas in die von Logan und das sehr plötzlich. Leider kam auch das Ende sehr plötzlich. Etwas zu plötzlich für mich, weshalb ich emotional nicht ganz mitgenommen werden.
Trotz dieser kleinen Schwächen hat mir das Buch sehr gut gefallen weshalb es für mich in die Kategorie Match gehört und von mir 4 Sterne bekommt.