[Rezension] Irrlichter: Das Licht zwischen den Welten

[Rezension] Irrlichter: Das Licht zwischen den Welten


Irrlichter: Das Licht zwischen den Welten | Pia Hepke | 178 Seiten | erhältlich als E-Book und Print



Irrlichter
Was sind eigentlich Irrlichter?
Sie bezeichnen ein Phänomen seltsamer Lichter, die zumeist im Moor oder auf Friedhöfen beobachtet werden. Doch was wäre, wenn sich hinter diesem Phänomen mehr verbirgt?
Was wäre, wenn diese Lichter in Wahrheit verstorbene Seelen sind? Wenn sie zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten mit ihrem Licht verhindern, dass verlorene Seelen aus dem Jenseits ins Diesseits wechseln?
Normalerweise bekommen die Menschen davon nichts mit. Nicole jedoch kommt hinter das Geheimnis, als sie eines Nachts dem Irrlicht Wrin in seiner menschlichen Gestalt auf dem Friedhof begegnet und gerät dadurch mitten hinein in den Kampf zwischen Licht und Schatten.

(Original Klappentext)


Mein Fazit fällt leider nicht sonderlich gut aus. Die Grundidee ist einfach klasse. Es hätte einfach nur etwas besser und durchdachter umgesetzt werden müssen. Man wird völlig in die Handlung geschmissen. Die Prota versetzt und verletzt Freunde und Familie um sich auf dem Friedhof mit Irrlichtern zu treffen. Alle sozialen Beziehung wirken unecht und irgendwie aufgesetzt, was vielleicht daran liegt, dass die Autorin in keinerlei hinsicht beim Schreiben ins Detail geht. Alles wirkt auf mich abgehakt und kontextlos. Mit ihrem Schreibstil wurde ich auch nicht richtig warm. Die gleiche Geschichte mit etwas mehr Mühe und Liebe und einfach anders verfasst und geschrieben könnte ein Knaller sein. So aber leider nichts für mich. Ich vergebe an dieser Stelle lediglich 2 von 5 Sternen und kann gar nicht nachvollziehen, dass so viele von dem Buch schwärmen. Durch die 178 Seiten musste ich mich richtig durchquälen, daher wird das Buch in der Kategorie Ex-Freund eingeordnet.